Schriftsteller von A – Z

A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

  • Christine Langer: "Frühling", "Nur Du"Christine Langer ist Fernstudentin im literarischen Schreiben. Sie liest zwei selbstgeschriebene Gedichte. „Ja! Es ist eine Lust, auf dieser Erd zu sein – Ich fang mit dem Gedicht ein bisschen Frühlingein.“ Das zweite Gedicht ist ein Liebesgedicht, das auf ihrer Hochzeit vorgelesen wurde. – „Nur du“.

  • Sarah Lark - Das Gold der MaoriMiriam Hirschauer, Krankenschwester aus dem Mostviertel, liest aus „Das Gold der Maori“. Sarah Lark schreibt romantisch, spannend und verständnisvoll. Die Familiensaga beginnt im Irland des 19. Jahrhunderts und führt über Australien nach Neuseeland.

  • Reif Larsen - Die Karte meiner TräumeAnja Diefenbach, Kostümdirektorin, liest aus „Die Karte meiner Träume“ von Reif Larsen. Es sind die Abenteuer des 12jährigen T.S. Spivet, der sein Leben in Diagrammen festhält. Eine Geschichte, die wie ein Tagebuch geschrieben ist, ein Tagebuch, das manchmal zum Bilderbuch wird und auf jeder Seite Anmerkungen, Erläuterungen oder Skizzen zum Text hat, wie ein Arbeitsbuch.

  • Halldor Laxness - Sein eigener HerrDorit Kerschke liest aus „Sein eigener Herr“ von Halldór Laxness, weil sie während des Studiums ein Jahr in Island verbracht hat und über die Geologie auch mit den Menschen und deren Geschichte in Kontakt gekommen ist. Der isländischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger beschriebt in „Sein eigener Herr“ die ländliche Geschichte Islands, die Beschwerlichkeiten des Lebens und den Starrsinn seiner Bewohner.

  • Jean-Marie Gustave Le Clézio - Der GoldsucherHelmut Malucha, Verkaufsleiter Anzeigen derSüddeutschen Zeitung sagt: „Wenn man sich auf der weltgrößten Buchmesse in Frankfurt umsieht, sieht man doch selten Menschen, die lesen. Man ist umgeben von vielen Büchern, doch es wird wenig gelesen.” Er zitiert Kafka, der sagt: “Bücher sind dazu da, das Eis in uns Menschen zum schmelzen zu bringen.“
    Helmut Malucha liest aus „Der Goldsucher“ des frischgebackenen Nobelpreisträgers Jean-Marie Gustave Le Clézio.
  • J. M. G. Le Clezio: Der GoldsucherRaffael Baur ist Betreuer in der Kreativwerkstatt der Maßnahme „Kita-Hilfe“. Er liest aus „Der Goldsucher“ von Jean-Marie Gustave Le Clézio, weil er schon als Kind davon geträumt hat, Schätze zu finden und zur See zu fahren.

  • Edward Lear: Zwei alte JunggesellenBeate Biermann, Puppenspielerin und Schauspielerin, liest „Zwei alte Junggesellen“ von Edward Lear. Die beiden alten Junggesellen suchen einen Propheten. Gegen den Hunger. Sie wollen den Kuchen mit ihm füllen. – Edward Lear war das zwanzigste Kind eines Londoner Wertpapierhändlers. In seiner Kindheit machte er schwere Krankheitsanfälle durch: Mit fünf, sechs Jahren litt er unter epileptischen Anfällen, einige Jahre später unter depressiven Schüben. Aufgrund der Fehlspekulationen des Vaters im Jahr 1816 verarmte die Familie. Um Geld zu verdienen, versuchte er sich als Illustrator, schrieb Gedichte und erfand den Limerick.

  • Pater Gregor Lechner - Der Schnitzaltar des Meisters von Mauer bei MelkPater Gregor Lechner, Kunsthistoriker im Stift Göttweig, liest aus seinem Buch „Der Schnitzaltar des Meisters von Mauer bei Melk“, in dem eine neue Deutung des berühmten Altars versucht wird – dem Trinitätspatrozinium wird nun ein Rosenkranzpatrozinium mit Maria im Zentrum gegenübergestellt.

  • Erich Ledersberger - Maria fährtEvi Rejeki, Schauspielerin aus Berlin / Malaysia, liest aus „Maria fährt“ von Erich Ledersberger. Die Erzählung handelt von einer Frau, die ihr Leben verändert. Sie fährt in den italienischen Süden, kommt über Brixen zuerst nach Trient und dann nach Venedig.

  • Francois Lelord - Hectors ReisePit Weber liest aus „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord. Der Roman des französischen Autors und Psychiaters handelt vom Wesen des Glücks und seinem Ursprung. Francois Lelord fragt sich, warum es in den Stadtteilen, in denen die Menschen viel Glück haben, so viel mehr Psychiater gibt, als dort, wo die Menschen viel weniger Glück haben. Deshalb passt das Buch so gut in den Prenzlauer Berg.
  • Francois Lelord - Hector und die Entdeckung der ZeitBrigitta Gabrin, Chefredakteurin und Initiatorin von multicult.fm liest aus „Hector und die Entdeckung der Zeit“ von Francois Lelord. Dass sie die Bücher um den sympathischen Psychiater Hector so sehr mag, liegt vielleicht daran, dass sie von Hause aus Psychologin ist.
  • Francois Lelord - Hektors Reise oder die Suche nach dem GlückCarina Gunacker, Feuerwehrfrau in Aggsbach-Dorf, liest aus „Hektors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord. Der junge Psychiater Hector ist unzufrieden, weil er merkt, dass er seine Patienten nicht glücklich machen kann. In der Hoffnung, das Geheimnis des Glücks zu entdecken, geht er auf Weltreise.

  • Wladimir Iljitsch Lenin: Telegramme 1918 - 1920Falko Reinhardt, Dipl.-Betriebswirt, liest Telegramme von Wladimir Iljitsch Lenin. Genosse Lenin erfährt, dass im Sanatorium Gorki eine völlig gesunde Fichte gefällt wurde. Was tun? Er erlässt den Beschluss über die Bestrafung des Leiters des Sanatoriums Gorki, Genossen Weber.

  • Wolfgang Leonhard - Die Revolution entlässt ihre KinderDr. Steffen Kröhnert liest aus „Die Revolution entlässt ihre Kinder“ von Wolfgang Leonhard, weil das für ihn die spannendste Biografie des 20. Jahrhunderts ist. Leonhard wuchs als Emigrantenkind in der Sowjetunion auf und gehörte als junger Mann zur “Gruppe Ulbricht”, die 1945 den Auftrag erhielt, die Verwaltung in der Sowjetischen Besatzungszone aufzubauen.

  • Gotthold Ephraim Lessing - Nathan der WeiseElisabeth Januschkowetz, Rechtsanwältin in Melk, liest die Ringparabel von Gotthold Ephraim Lessing vor. „Nathan der Weise“ – Schlüsseltext der europäischen Aufklärung, ist heute noch genauso aktuell, wie zu seiner Veröffentlichung im Jahre 1779.
  • Gotthold Ephraim Lessing - Nathan der WeiseDr. Thorsten Süß liest die Ringparabel aus „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing, weil in den letzten Wochen viel über den Wert der verschiedenen Religionen diskutiert wurde. „O, so seid ihr alle drei / Betrogene Betrüger! Eure Ringe /sind alle drei nicht echt. Der echte Ring / Vermutlich ging verloren.“

  • Helmut Sauer - Waldviertler HeimatbuchEveline Pichler ist Wirtin vom „Hotel Pichler“ und und Pionierin der E-Mobilität in der Wachau. Dem Hotel ist eine Stromtankstelle angeschlossen, um durch den Umstieg auf die Elektromobilität unsere Abhängigkeit vom Erdöl zu verringern. Eveline Pichler liest aus dem „Waldviertler Heimatbuch“, weil ihr Vater immer die Geschichte von den sieben Hasen auf dem Kirchendach von St. Michael erzählt hat.

  • Andrea Levy: Eine englische Art von GlückAnne Mertens liest aus „Eine englische Art von Glück“ von Andrea Levy – ein Buch über das Schicksal von Emigranten aus den Commonwealth-Ländern in England im Jahr 1948.

  • Kreuzberg kochtAna Lichtwer, Social Entrepreneur und Chefin des Berliner Büchertischs, liest aus dem Kapitel über die Kiezwandler in „Kreuzberg kocht“. Die Kiezwandler sind Teil der weltweiten „Stadt im Übergang“-Bewegung, die ökologische und kulturelle Veränderungen in der Nachbarschaft ankurbeln will: „Du alleine, natürlich, du kannst zu Ökostrom wechseln und ´ne Energiesparlampe rein machen. Aber dann hört´s auch schon irgendwie bald auf. Für alles andere brauchst du eine Gemeinschaft, andere Leute. Das ist es halt.

  • Irina Liebmann - Wäre es schön? Es wäre schön!Rahel Schweikert, Musikerin und Kiezwandlerin, liest aus „Wäre es schön? Es wäre schön! Mein Vater Rudolf Herrnstadt“. Irina Liebmann hat die Biografie ihres Vaters geschrieben. Herrnstadt war Jude und Kommunist, Journalist im Dienst des sowjetischen Geheimdienstes, erster Chefredakteur der “Berliner Zeitung” und des “Neuen Deutschland” in der DDR. 1953 fiel er in Ungnade und wurde in ein Archiv verbannt.

  • Astrid Lindgren - Pippi Langstrump feiert WeihnachtenStefan Dohr liest aus „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“ von Astrid Lindgren, weil das eine Lieblingsgeschichte seiner Tochter ist. Pelle, Bosse und die kleine Inga sind ganz alleine. Fast scheint es, als sollte dies das traurigste Weihnachtsfest werden, das sie je erlebt haben. Doch sie haben nicht mit Pippi Langstrumpf gerechnet! Pippi bringt Geschenke mit, hat einen Weihnachtsbaum dabei und dann wird getanzt, bis sich die Balken biegen!
  • Astrid Lindgren - Pippi Langstrumpf geht an BordFlorentine Kwast liest aus „Pippi Langstrumpf geht an Bord“ von Astrid Lindgren, weil sie das Buch total gern mag. Astrid Lindgren ist die bekannteste Kinderbuchautorin der Welt. Sie hat mit Pippi Langstrumpf eine Figur geschaffen, die schon Generationen von Kindern in aller Welt begleitet hat und immer noch heiß geliebt wird.
  • Astrid Lindgren - Die Brüder LöwenherzFrauke liest aus „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren. Das ist schon seit langem ihr Lieblingsbuch. Es handelt vom Tod, ist ganz traurig, aber auch sehr schön.
  • Astrid Lindgren: Pippi Langstrumpf im Taka-Tuka-LandCaner liest aus „Pippi Langstrumpf im Taka-Tuka-Land“ von Astrid Lindgren.
  • Judith Simonis liest aus „Die Brüder Löwenherz“ von Astrid Lindgren, weil dieses Buch die nachhaltigste Erinnerung an ihre Zeit im Internat ist.
  • Astrid Lindgren - Ronja RäubertochterDr. Alexander Rudloff liest aus „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren, weil es eines der Lieblingsbücher seiner Kinder ist. „In der Nacht, als Ronja geboren wurde, rollte der Donner über die Berge. Ja, es war eine Gewitternacht, dass sich selbst alle Unholde, die im Mattiswald hausten, erschrocken verkrochen.“
  • Astrid Lindgren - Immer Ärger mit MichelCaroline Stricker liest „Dienstag der 22. Mai als Michel den Kopf in die Suppenschüssel steckte“ von Astrid Lindgren. Sie liebt das Buch, weil es eine Kindheitserinnerung ist und weil ihre Tochter sich von den Büchern von Astrid Lindgren fesseln lässt.
  • Astrid Lindgren - Pippi in Taka-Tuka-LandIna-Luisa Burghardt liest „Pippi findet einen Spunk“ aus dem Buch „Pippi im Taka-Tuka-Land“. Pippi Langstrumpf hat ein funkelnagelneues Wort gefunden: Spunk! „Ein wunderschönes Wort, eines der besten, das ich je gehört habe.“ Aber was ist Spunk?
  • Astrid Lindgren - Wir Kinder aus BullerbüKatrin Schwahlen liest aus „Wir Kinder aus Bullerbü“, weil sie das Buch schon als kleines Mädchen geliebt hat und gern in Bullerbü gelebt hätte. Nirgendwo ist es so schön wie dort! Es gibt in dem kleinen Dorf nur drei Höfe – den Mittelhof, den Nord- und den Südhof. Dort wohnen Lisa, Bosse, Lasse, Inga, Britta und Ole spielen von früh bis spät.
  • Astrid Lindgren - Michel in der SuppenschüsselMarion Dopfer liest „Michel in der Suppenschüssel“, weil Michel sie an ihren Bruder erinnert. “Mit seinen runden blauen Augen und dem hellen wolligen Haar konnte man ihn zwar für einen Engel halten – wenn er schlief, aber wenn er nicht schlief, dann hatte er mehr Unsinn im Sinn als irgendein anderer Junge in ganz Lönneberga oder ganz Smaland oder ganz Schweden oder vielleicht sogar auf der ganzen Welt.”
  • Astrid Lindgren - Na klar, Lotta kann RadfahrenKarlotta Arnold liest „Na klar, Lotta kann Rad fahren“, weil Lotta eine Namensvetterin ist und weil ihr früher Ähnliches passiert ist. Lotta wünscht sich zu ihrem 5. Geburtstag nichts sehnlicher als ein Fahrrad. “Wenn ich an meinem Geburtstag kein richtiges Fahrrad kriege, dann mopse ich mir eins”. Als Tante Berg ihren Mittagsschlaf macht, schleicht Lotta in den Schuppen, holt das Fahrrad, das viel zu groß für sie ist, und saust damit die Krachmacherstraße runter …

  • John Ajvide Lindqvist - So finster die NachtMichael Säger, Media-Planer, liest aus John Ajvide Lindqvists „So finster die Nacht“. Dieses Buch hat die schwedische Öffentlichkeit in Aufruhr versetzt. Eine Schwedische Freundin hat ihm empfohlen, dieses Buch unbedingt zu lesen, wenn es auf deutsch erscheint. In dem Stockholmer Vorort Blackeberg wird die Leiche eines Jungen gefunden. Sein Körper enthält keinen Tropfen Blut mehr. Alles deutet auf einen Ritualmörder hin. Das ist wirklich gruselig.


  • Jonathan Littell - Die Wohlgesinnten Das dritte Buch, aus dem Elfriede Brüning liest, gehört nicht zu den verbrannten Büchern. Es ist „Die Wohlgesinnten“ von Jonathan Littell. Sie war nur zögerlich an die Lektüre dieses Buches herangegangen, wurde dann jedoch sehr beeindruckt. Das Buch ist die fiktive Lebensbeichte eines SS-Mannes. In der Szene, die sie vorliest, verhört der SS-Mann einen sowjetischen Politkommissar. Das Verhör entwickelt sich zu einem Streitgespräch über Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Sozialismus und Nationalsozialismus. Elfriede Brüning sagt: „Toll find ich diesen Text!“

  • Zülfü Livaneli: GlückseligkeitMonika Griefahn liest aus „Glückseligkeit“ von Zülfü Livaneli. Ein tolles Buch, um die Türkei zu verstehen. Einmal weil es die Spaltung der türkischen Gesellschaft besonders eindrucksvoll und spannend verdichtet, zum andern weil sein Autor, Zülfü Livaneli, eine lebende Legende in der Türkei ist.

  • Saci Lloyd - Euer schönes Leben kotzt mich anOliver Olesch liest aus „Euer schönes Leben kotzt mich an“ von Saci Lloyd. In Tagebuch-Form schildert es das Leben von Jugendlichen in London im Jahr 2015, die sich mit Themen wie Energieverknappung und Klimaveränderung auseinandersetzen müssen.

  • Mira Lobe: Das kleine Ich bin IchDietmar Beese liest mit Asya, Hava und Gökhan aus der 1b aus „Das kleine Ich bin Ich“ der österreichischen Autorin Mira Lobe. Es handelt von einem “Tier”, das keinem anderen gleicht, aber doch irgendwo dazu gehören möchte. Am Schluss kommt es drauf: Ich bin Ich. Es muss nicht wie die anderen sein, solange es, es selbst bleibt und ist.

  • Davide Longo - Der SteingängerKarsten Klenner liest aus „Der Steingänger“ von Davide Longo, weil es ein sprachlich starkes, gleichwohl dürres und unglaublich spannendes Buch ist. Es ist ein melancholisches Buch über einen einsamen Italiener Mitte sechzig, der um seine vor dreizehn Jahren gestorbene Frau trauert, die gesellschaftlichen Veränderungen in seiner piemontesischen Heimat bedauert, bedächtig seinen Weg geht und sich klaglos seinem Schicksal ergibt.

  • Adolf Loos - Ornament und VerbrechenChristopher Doering liest einen der amüsantesten Texte zum Thema Architektur und Gestaltung – „Ornament und Verbrechen“ von Adolf Loos. Der österreichischer Architekt, Architekturtheoretiker und Lebensreformer gilt als einer der Pioniere der Moderne. 1908 schreibt Loos: „Ich habe folgende erkenntnis gefunden und der welt geschenkt: Evolution der kultur ist gleichbedeutend mit dem entfernen des ornamentes aus dem gebrauchsgegenstande. Ich glaubte damit neue freude in die welt zu bringen, sie hat es mir nicht gedankt. Man war traurig und ließ die köpfe hängen.“

  • Wolfgang Louis: Das SündenregisterWolfgang Louis liest aus der Erzählung „Das Sündenregister“.

  • Elisabeth Lukas - Vom Sinn des AugenblicksDDr. Ida-Maria Haunlieb, Ärztin für Allgemeinmedizin, Psychotherapeutin und gerichtlich beeidete Sachverständige in Melk liest aus „Vom Sinn des Augenblicks. Facetten erfüllten Lebens“ von Elisabeth Lukas: „Zweifellos ist Gesundheit ein herrliches Gut und es wäre zu wünschen, dass sich mehr Gesunde dessen bewusst sind. Dennoch ist sie nicht unser oberstes Gut. Ein Leben, das 100 Jahre dauert, kann sinnarm, unfruchtbar und vom ethischen Standpunkt aus verfehlt sein, während ein anderes Leben von halbsoviel Jahren vielleicht ein enormes Maß an Produktivität und Freude in die Welt zu bringen vermocht hat.“

Comments are closed.