Wachau liest: 29/11 Benediktiner und Kulturmanager.
„Unterdessen erreichten wir die Gegend von Melk, wo in einer Biegung des Flusses noch heute steil das herrliche, mehrmals im Lauf der Jahrhunderte restaurierte Stift aufragt.“ Im Stift Melk beginnt und endet Umberto Ecos Roman „Im Namen der Rose“. In seiner Stiftszelle schreibt der greise Mönch Adson von Melk an der Schwelle des Todes „die denkwürdigen und entsetzlichen Ereignisse“ nieder.
Die Wachau als Kulturlandschaft ist eng mit der Geschichte ihrer Klöster verbunden – die Benediktiner von Melk und Göttweig sind Hüter eines kulturellen Erbes, das weit über die Grenzen Österreichs ausstrahlt. Das Stiftsgymnasium Melk ist die älteste noch bestehende Schule Österreichs.
In dieser Woche lesen Benediktinerpater der Stifte Melk und Göttweig. Sie sind die Väter der Kulturerbes der Wachau. Und es lesen die, die es heute bewahren.
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VolksLesen erkundet auf Einladung der Europäischen Literaturtage von Juli bis September 2011 die Leselandschaft Wachau. Bewohner der Wachau lesen aus Büchern vor, die Ihnen am Herzen liegen.
VolksLesen.tv in der Wachau wird betreut und gestaltet von Helfried Kriener.



