26/11 Abschied von Berlin.
André Kaden, Maschinenbau-Ingenieur und Fußball-Trainer beim SV Blau Weiss Berolina Mitte 49, liest aus „Und niemals vergessen – Eisern Union“ von Frank Willmann und Jörn Luther. Rudi Terraske, der in 30 Jahren erst drei Spiele verpaßt hat, sagt: „Das Leiden, das ist angeboren. Das geht ja gar nicht anders. Wir leiden, wenn wir Niederlagen haben, wir leiden auch, wenn es dem Verein sehr, sehr schlecht geht, wie es war. Aber wir freuen uns ooch, wenn es Union gut geht. Dann sind wir da. Aber wie!“ Das Leid ist Liebe des Unioners.
VolksLesen will das gesellschaftliche Spektrum abbilden. Bundestagsabgeordnete haben gelesen. Und Obdachlose. Jede neue Woche ist eine Facette innerhalb dieses Spektrums.
Bisher kam VolksLesen aus Berlin, 150 Wochen lang und 600 Leser stark. Jetzt ist es an der Zeit, neue Gegenden und andere Länder zu erkunden.
Deshalb haben wir die Bibliothek aufgeräumt und Findelkinder gefunden – Leser ohne passende Gruppe. Diese Lesungen zum Abschied aus Berlin.
Dieser Beitrag wurde vor am Sonntag, 26. Juni 2011 um 15:01 Uhr veröffentlicht und unter Allgemein, Startseitenbeitrag gespeichert.Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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