19/09 Juden lesen.
Maya Zehden liest aus „Jud Süß“ von Lion Feuchtwanger. Der Ausschnitt, den sie vorliest, beschreibt, warum die Juden in der deutschen Gesellschaft des Mittelalters als fremd empfunden wurden. „Sie hatten keinen Staat, der sie zusammenhielt, kein Land, keine Erde, keinen König, keine gemeinsame Lebensform. Wenn sie dennoch eins waren, mehr eins als alle anderen Völker in der Welt, so war es das Buch, das sie zusammenschweißte.”
Diese Woche lesen Juden aus Berlin. Als Juden bezeichnet man sowohl die Angehörigen des jüdischen Volkes als auch der jüdischen Religion.
Dieser Beitrag wurde vor am Dienstag, 9. März 2010 um 16:28 Uhr veröffentlicht und unter Bibliothek gespeichert.Sie können Kommentare zu diesem Eintrag über den RSS-2.0-Feed verfolgen.
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