14/08 D Psalme Züritüütsch.
Diese Woche auf VolksLesen.tv: D Psalme züritüütsch
Schwyzerdütsch klingt vertraut. Manchmal ist es schwer zu verstehen. Trotzdem ist es eng verwandt.
Schwyzerdütsch isch ä Sommelbzeichnig fyr diejenige alemannische Dialekt, wu in dr Schwyyz un im Liechtestai gsproche wärre. Züritüütschisch de höchalemannischi Dialäkt vo de Stadt Züri und irer Umgäbig. Als Gebiet vom Züritüütsche gilt de Kanton Züri, aber ooni d Gebiet nördlich vo de Thur (s Wiiland, mit de Wiiländer Mundart) und em Rii (s Rafzer Fäld), wo zum Ostschwitzerische Dialekt ghööret. (*alemannische Wikipedia)
Psalm ist die Bezeichnung eines der 150 geistlichen Lieder, die in der Bibel im Buch der Psalmen vereinigt sind. Die Psalmen haben Vorbilder in der altorientalischen Literatur, sind jedoch in ihrer Dramatik und persönlich-geschichtlichen Aussage ohne Parallele.
Herkunft, Entstehungszeit und „Sitz im Leben“ der einzelnen Psalmen sind sehr unterschiedlich. Viele spiegeln kultische Vorgänge wie Wallfahrten, Tempelfeste und Thronbesteigungsfeiern wider, andere sind eher allgemeine Loblieder auf die Schöpfungs- und Gesetzestreue Jahwes. Daneben gibt es bewegende Klagelieder sowohl des ganzen Volkes („wir“) wie des einzelnen Beters („ich“), die oft in der Warum-Frage gipfeln. Nicht selten führt die Klage zu einem „Wendepunkt“, und das Gebet verwandelt sich in Lob und Dank für Rettung und Leben. (*Wikipedia)
Diese Woche danken wir besonders Robin Hägele aus Frauenfeld, derPsalmenlesung.net initiiert hat. Sie sind herzlich eingeladen, ebenfalls Psalmen zu lesen – auf hochdeutsch, züritüütsch oder in irgendeinem anderen, ihnen vertrauten Dialekt!
Die Texte stammen aus “d Psalme Züritüütsch” von Peter Buff (Jordanverlag ZH). Für die, die Probleme beim Verstehen von züritüütsch haben, werden die Psalmen 63 und 84 auch auf hochdeutsch gelesen.
Und nächste Woche? – SOLWODI liest. Solidarität mit Frauen in Not!





