11/11 Musikerinnen lesen.



„Musik ist im Wesentlichen gestaltete Zeit (im Gegensatz etwa zur bildenden Kunst, die den Raum gestaltet). Sie ist das Ergebnis der sich, einem Spinnennetz ähnlich, vermehrenden Mikro- und Makrobeziehungen. Wenn in diesem Prozess etwas geformt wird, dann nicht so sehr das Material selbst, sondern die Beziehungen, die das Material bildet und die durch das Material getragen werden.“ sagt Peter Faltin.


„Wo die Sprache aufhört, fängt die Musik an.“ sagt E.T.A. Hoffmann.

In dieser Woche lesen Musikerinnen.

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